![]() Hier sieht man, wie die beiden Alu-U-Profile wieder verbunden werden: Man setzt sie seitlich versetzt um die Dicke des Blechs (2mm) wieder zusammen. Wenn man das ganz ästhetisch haben will, pappt man die Reflektorhälften auch seitlich versetzt auf die Bleche, dann ist es nach dem Zusammenbau wieder ein schönes Oval. |
![]() Der Union von der Seite mit den beiden M4-Schrauben. Unten ist die Befestigung für den Scheinwerferhalter zu sehen, unter dem Schrumpfschlauch verbergen sich 4 Schottky-Dioden als Gleichrichter. So kann der Scheinwerfer direkt an einen Dynamo geschlossen werden. Er benötigt knapp 7 Volt. Zwingend notwendig ist es, die Fassungshälften für die Halogenbirnen zu verschließen, da man sonst selbst vom Licht, daß hinten rauskommt geblendet wird. |

![]() die benötigten Einzelteile für einen Touchdown, die beiden Reflektorhälften, die Grundbleche mit den Langlöchern, die Basisbleche für die LED's und noch ein 1mm Zwischenblech für den Höhenausgleich. Die Seoul P4-Leuchtfläche sitzt 2,5 mm hoch über Grundfläche, die Grundbleche sind 1,5 mm dick, fehlt noch der eine mm.... |
![]() So kommt die LED später im Reflektor zu liegen. Man sieht, dass wenig Platz fuer die Anschlüsse bleibt. Vorsicht bei der Seoul P4: die Grundfläche ist nicht elektrisch isoliert gegen den Minus-Pol der LED. Das muß man irgendwo bei den Kühlblechen erledigen. wenn man etwas dicker aufgetragenen 2K-Kleber verwendet, isoliert das und kühlt trotzdem. |
![]() Hier sieht man in etwa, wie tief die LED in den Reflektor hineinragt: die Leuchtfläche ist etwa auf gleicher Höhe mit der Reflektorschnittfläche. Die ist aber schon etwa 0,7-1mm von der Mittelebene entfernt (Materialverlust beim Sägen) |
![]() die beiden fertigen Touchdown-Halben |
![]() ein fertiger Touchdown. Man beachte die Anschlußkabel durch die ehemalige Halogenfassung |
![]() die fertige Leuchteinheit, Breite 90 mm, 150g schwer. Die Abstände zwischen den Kühlblechen sind mal wieder zu knapp geraten, geht aber trotzdem. Die beiden Touchdowns sind horizontal schwenkbar, umd schön breit "schielen" zu können. Hier kann man an 4 Seoul P4-LEDs maximal 15 Watt elektrisch an 1 A verbraten, was zu etwa 960 lm (!) Lichtstrom führen sollte. Am Dynamo sollten immer noch über 400 lm rauskommen. |
![]() Das originale Leuchtbild des B&M Lumotec mit Halogenbirne. Gut ist die sehr helle Zone am oberen Rand zu erkennen |
![]() Leuchtbild nach dem Umbau mit 2 Seoul P4 als Touchdown. Sehr verwaschenes Leuchtbild. Kein Wunder, ist doch die 1,1*1,2 mm Leuchtfläche der LEDs bei weiten nicht mehr als punktförmig gegenüber dem kleinen 40 mm Reflektor zu betrachten. Größe ist eben bei Reflektoren auch durch nichts zu ersetzen. Beim Gesetzgeber geht der Touchdown natürlich nicht mehr durch, in der Praxis erfreut einem das verwaschene Leuchtbild schon sehr, ist das Gesichtsfeld damit doch deutlich geweitet gegenüber Originalscheinwerfern. Allerdings ist die Blendwirkung schon beachtlich (d. h. schon auf KFZ-Abblendlicht-Niveau). |
![]() Die Teile des Bisy FL-Touchdown, zwei zersägte und aufgeklebte Hälften, die Kühlbleche mit den Seoul P4-Emittern, Kabel wird nach hinten zur ehemaligen Halogenfassung durchgezogen. Die LED wird durch ein 20*10 mm Langloch in den Reflektor eingebracht. Justage geschieht freihand gegen die Decke leuchtend. Wenn das Optimum gefunden ist, festhalten, mit Marker die Lage des Blechs anzeichnen, später verkleben. |
![]() der fertige Touchdown. Wichtig ist, daß der Spalt zwischen den beiden LED-Trägerblechen noch breit genug (mind. 1mm) für den kühlenden Luftstrom ist. |
![]() Der Bisy FL-Reflektor im Originalzustand mit 2,4 Watt Halogenbirne an 500 mA, 6-7Volt. Man kann die Zone oben mit hoher Leuchtdichte sehr gut erkennen |
![]() Derselbe Bisy FL-Reflektor als Touchdown mit 2 Seoul P4. Man sieht, daß das Leuchtbild deutlich verwaschener ist, da die LEDs größere Leuchtflächen haben (1,1*1mm) Das Bild ist allerdings mit 100 mA und ca. 0,6 Watt bei ansonsten gleicher Blende/Belichtung gemacht worden, adieu Halogen... |